ITB Baufortschritte

Seite zurzeit in Bearbeitung. Erste Baufotos als Kostprobe:

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ITB-Raum_totale1.jpgITB-Raum_111014_altenau.jpg ITB-Raum_111014_silbernaal.jpgITB-Raum_111020_bruecke.jpgITB-Raum_111020_wendel.jpg

Der Bau ist inzwischen weiter voran geschritten als auf den oberen Fotos erkennbar: Auf dem Wendel (letztes Bild) ist der Gleisbau komplett abgeschlossen, das Planum für den Bf. Wildemann ist gelegt. Auch dort ist der Gleisbau abgeschlossen (siehe unten) ... auf dem anschließenden Segment mit der Ladestelle Schwarzewald liegen ebenfalls die Gleise (ganz unten).

Innerstetalbahn Bf. Wildemann, Spur N

 

Innerstetalbahn, Ladestelle SchwarzewaldZurzeit werden Wildemann und Schwarzewald verdrahtet: alle Einspeisungen sind an den Gleisen angelötet, dto. die Herzstückversorgung der Weichen. Wegen des Analogbetriebes ist jeder einzelne Gleisabschnitt, jedes Bahnhofsgleis isoliert und wird über eine Z-Schaltung stromlos geschaltet bzw. mit Fahrstrom A oder B versorgt.

 

Februar 2012: der Bahnhof Wildemann ist jetzt technisch komplett. Nach dem Verlegen der Gleise ist inzwischen für alle Weichen die Polarisierungsschaltung der Herzstücke und die Verstellung der Weichen mittels Stellstangen abgeschlossen. Die Z-Schaltung für die einzelnen Gleisabschnitte ist verdrahtet und mit dem Fahrregler verbunden.

Dazu die entsprechenden Bilder:

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ITB_wildemann4_120215.jpgDer mittlere Bereich des Bahnhofs mit Fahrpult und Frontblende samt Stellstangen der in diesem Bereich befindlichen Weichen:

... die einzelnen Gleisabschnitte können hier mittels Z-Schaltung auf einen von zwei Fahrreglern geschaltet werden. Einer der Fahrregler (von Jörger) ist direkt ins Pult integriert; so wird das auf jedem Bahnhof sein. Als zweiter Fahrregler wird der (noch bessere) Heißwolf-2000-Regler als Walk-around-Regler genutzt.
Der Gleianschluss vom Steinbruch Schwarzewald wird übrigens vom Bf. Wildemann aus bedient; was ja durchaus realistisch ist, weil alle Fahrten von und nach Schwarzewald als Sperrfahrten durtchgeführt wurden.
Die Stellstangen der Weichen sind noch nicht komplett: auf die Enden der Stangen ist ein M4-Gewinde geschnitten; darauf werden Alu-Knöpfe geschraubt ... die allerdings erst noch hergestellt werden müssen.

ITB_wildemann1_120215.jpgZu den Weichenantrieben: ich habe eine Weile getüftelt, bis ich für mich das Optimum erreicht hatte. Die Stellstangen sind jetzt aus 4-mm-Stahlstangen; sie sind generell mit einem "Knick" versehen, damit das Ende der Stellstange mittig aus der Frontblende ragt und die Übetragungsmimik zur Weiche unmittelbar unter der Platte positioniert ist. Eine Lüsterklemme auf der Stange dient als Mitnehmer für den Polarisierungsschalter, eine zweite Lüsterklemme dient als Aufnahme für den Stelldraht aus 0,8-mm-Federstahldraht:

 

ITB_wildemann2_120215.jpgITB_wildemann3_120215.jpgBeim Einpassen der Stellstangen ist der Mitnehmerschalter für die Polarisierung bereits fest montiert (diese Schrauben sind nach Montage nicht mehr justierbar), während die Lüsterklemmen für den Stelldraht seitlich gedreht sind, so dass die Position nach Montage justiert werden kann (Fotos links)

Die ersten Testfahrten sind erfolgreich durchgeführt: keine Verdrahtungsfehler ... und alles ist sauber befahrbar.

 

 

Kleine Abendbastelei: Zur komfortablen Bedienung der Weichen fehlten noch die Knöpfe auf den Stellstangen. Dafür habe ich heute einen Prototypen gebaut (Erklärungen dazu im Bild; die Griffmulde befindet sich eingebaut auf der Unterseite des Knopfes):

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Möbelknöpfe dafür zu verwenden, schloss aus zwei Gründen aus: 1. zu teuer, Stückpreise knapp 3,00 € und teurer; 2. seöbst die kleinsten Möbelknöpfe waren für meine Vorstellungen noch zu klobig. Deshalb der Selbstbau; Kosten für die 12-mm-Alustange, 1 Meter Länge = 5,80 €
Während der Prototyp noch komplett mit Handsäge und Feile bearbeitet wurden, erfolgt die Serienfertigung mit Mikrofräse + Kreuzsupport.

 

Mitte März 2012: Irgendwie hört sich das zwar nicht wie »Baufortschritt« an, dennoch ist es eine Etappe auf dem Weg zur ITB: die ITB befindet sich mitten im Umzug. Alle Segmente sind zu Sandwiches verschraubt und sind bereits im neuen Domizil. Der Unterbau wird in diesen Tagen demontiert und in die neuen Raum transportiert.

Währenddessen sind die grundlegenden Vorbereitungen im neuen Raum abgeschlossen: Korkparkett verlegt, Wände gestrichen, Beleuchtung mit 120er Leuchtstoffröhren angebracht ...

Der Raum passt mit seinem nostalgischen Charme gut zu dem Epoche-2-Motiv. Der Schnitt des Raumes macht es notwendig, die Anlage um zwei Balken »herumzuwickeln«. Unterhalb der 4er-Fensterreihe ist eine lichte Höhe von ca. 125 cm, das Fenster rechts im Kniestock wird »brutal« zugebaut. Die Anlage muss gegenüber ihrem bisherigen Standort um ca. 10 cm abgesenkt werden; der sichtbare Teil startet also in Wildemann zukünftig bei knapp 110 cm und endet in CLZ bei knapp 130 cm.

Neuer Raum für die Spur-N-Anlage Innerstetalbahn

Neuer Raum für die Spur-N-Anlage Innerstetalbahn

Neuer Raum Innerstetalbahn mit eingezeichneten Segmenten

 

Im Bild ganz rechts ist die Lage der Segmente in den Raum eingezeichnet. Dadurch, dass rings um die Anlage noch einiges an Platz bleibt (plus eine um ein halbes Stockwerk versetzte Empore), müssen die Werkstattplätze nicht unter der Anlage platziert werden, sondern können etwas komfortabler ausgelegt werden.

 

 

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